Omnipräsent

Das schlimmste ist, dass ich an nichts anderes als dich denken kann.

Du sitzt vor mir auf einem Stuhl, nackt, und dein Hammerharter ist prachtvoll aufgerichtet. Sehnsüchtig wartest du darauf, von mir berührt zu werden und so beuge ich mich langsam vor, um meine Lippen auf deine zu legen. Erwiedernd leckst du meine Unterlippe entlang und steckst mir schließlich gierig deine Zunge in den Hals.
Längst sitzen wir, uns heftig aneinander reibend, gemeinsam auf dem Stuhl, bis ich mich schließlich zurückwerfe und zeitgleich deine schönen Hände, die meinen Hintern fest greifen sowie deine feuchten Küsse an Hals und Dekolleté spüre.
Ich will dich, unbändig und unbedingt. In diesem Moment ist dir anzusehen, dass du ebenso verrückt nach mir bist.
So setze ich deine Lanze an und lasse mich genüsslich herabgleiten, bis zum Anschlag, bis du ganz in mir bist.

Doch von all diesen Gedanken berichte ich dir nicht, denn du bist schon längst wieder damit beschäftigt, anderen Damen deiner Begierde hinterherzujagen, während ich nicht anders kann, als jeden Mann, dessen Aufmerksamkeit ich errege, zu verschmähen.

Noch hast du mein Herz, noch will ich nur dich. Ich will dich sehen, will dich spüren, will dich schmecken.

Doch von all dies Gedanken berichte ich dir nicht, denn du sollst nicht ahnen, wie sehr du mich beschäftigst.

 

Cannarienvogel

 

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